Das Institut für Materialdesign der Hochschule für Gestaltung Offenbach zu Gast im Dommuseum
1746 privilegierte Kurfürst Johann Friedrich Karl von Ostein (amt. 1743 -1763) die Gründung der Höchster Porzellanmanufaktur. In Höchst entstanden fortan Meisterstücke aus Porzellan unter dem Zeichen des Mainzer Rades. Im Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseum Mainz erzählen Leihgaben aus dem Landesmuseum Mainz von jener Zeit. Zu den spätbarocken Stücken gesellt sich SILIKAT 1746. Die zeitgenössische Installation ist eine der jüngsten Arbeiten aus dem Institut für Materialdesign (IMD) der Hochschule für Gestaltung Offenbach, die in Zusammenarbeit mit der Porzellanmanufaktur am traditionsreichen Ort in Höchst entstanden ist. Die Präsentation „Weißes Gold – Meisterstücke und Materialdesign“ kann bis zum 23. September im Dommuseum Mainz besichtigt werden.








