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Eine Ausstellung über die Staatssicherheit der DDR

Biografische Beispiele von Betroffenen verdeutlichen, wie die Stasi gegen Andersdenkende vorging und welche Konsequenzen diese Verfolgung für das Leben der Betroffenen hatte. An sogenannten Zeittischen finden die Besucher Bild- und Textinformationen zu Daten der Ost-West-Politik.
Für die Präsentation in Mainz stehen zusätzliche, regionalspezifische Ausstellungstafeln bereit. Sie machen schlaglichtartig sichtbar, wie die Stasi Personen und Einrichtungen in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt bespitzelte, überwachte und „bearbeitete“. Zur weiteren Vertiefung liegt das Dokumentenheft „Stasi in Rheinland-Pfalz“ vor.
Begleitend zur Ausstellung werden geführte Rundgänge angeboten Schülerprojekttage und eine Lehrerfortbildung sowie Themenvorträge. Weitere Informationen auch unter www. bstubund.de.
Während der Öffnungszeiten der Ausstellung stehen fachkundige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stasi-Unterlagen-Archivs für Auskünfte zur Verfügung. Die Besucher haben die Möglichkeit, einen Antrag auf Akteneinsicht in die Stasi-Unterlagen zu stellen. Die wichtigsten Erläuterungen Fotos und Dokumente aus „Feind ist, wer anders denkt“ sind in einem Katalog zur Ausstellung zusammengefasst.

Ein Info-Paket zu allen Aktivitäten und das Dokumentenheft zum Download gibt es über www.bstu.de

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Pressemitteilung des BStU zur Ausstellung FEIND IST, WER ANDERS DENKT downloaden