Seite versenden Seite drucken

Ziemlich beste Freunde

Die Sammlung der Johannes Gutenberg-
Universität Mainz zu Gast im Diözesanmuseum
1. Juli – 4. September

 

Die Johannes Gutenberg-Universität besitzt an verschiedenen Fachbereichen zahlreiche Sammlungen, die nicht nur in der Lehre und Forschung von großer Bedeutung sind, sondern auch kulturellen und ideellen Wert haben.

Ausgewählte Objekte aus den vielfältigen Beständen sind im Sommer in einer ungewöhnlichen Ausstellung im Diözesanmuseum zu sehen. Unter dem Leitmotiv „Jenseitsvorstellungen“ werden Sammlungsstücke aus unterschiedlichen Geistes- und Naturwissenschaften neben Exponaten der Dauerausstellung im historischen Gewölbekeller des Dommuseums gezeigt.

So treten ägyptische Grabbeigaben aus der Prinz Johann Georg-Sammlung des Instituts für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft in einen interkulturellen Dialog mit der berühmten Backoffengruppe von 1519. Und ein „Gestein aus der Hölle“, das sonst in den Geowissenschaftlichen Sammlungen der Universität aufbewahrt wird, flankiert die „Teufelsfratze“ aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Diese und andere überraschende, neue Exponat-Nachbarschaften sind zu sehen, die ungewohnte Perspektiven eröffnen.

Rahmenprogramm zur Sonderausstellung „Ziemlich beste Freunde“

Ein ausführliches Rahmenprogramm wird ab Anfang Juni zusammen mit dem Sommerferienprogramm veröffentlicht. Schauen Sie auf unsere Homepage oder melden Sie sich für unseren Newsletter an.